Magazin «dialogue» 2_09: Mobil und produktiv.

29.6.2009, 10:00

Magazin dialogue

Wie lassen sich durch mobile Lösungen Prozesse optimieren? Heute und in Zukunft – zum Beispiel durch den Computer im Arbeitskleid, sogenanntes „Wearable Computing“. Die neuste Ausgabe des Magazins dialogue zeigt, was Mobilität in Unternehmen zur Produktivität beiträgt. Weitere Themen: Taugen die boomenden Netbooks als Notebook-Ersatz? Peter Wolf hats getestet. Und: Hat das Büro bald ausgedient?

Wenn es nach dem Politologen und Journalisten Markus Albers geht: ja.

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Smartphones werden Open Source.

29.6.2009, 9:57

OpenSource

Schon bald wird ein beträchtlicher Teil der Smartphones auf Open-Source-Plattformen laufen. Die Anwender werden ihren Teil dazu beitragen, dass Android & Co. auch in den Unternehmen Einzug halten: Zunehmend ist für Privat- und Berufsleben ein einziges cooles Handy gefragt. Welche Chancen und Risiken birgt Open Source für Unternehmen?

Stellen Sie den Swisscom Experten Andreas Marx und Mik Häfliger Ihre Fragen zu Sicherheit, Geräteverwaltung, Kosten und mehr.

Magazin-Beitrag «Smartphones werden Open Source» (Seite 11)

Peter Wolf testet: erstes Android HTC Magic


Mobile Prozessbeschleunigung.

29.6.2009, 9:54

Intrasoft

Mobile Lösungen können wesentlich zur Produktivität in Unternehmen beitragen. Können. Denn ob tatsächlich Einsparungen durch bessere Datenqualität, effizientere Lagerbewirtschaftung oder schnelleres Rapportieren und Fakturieren realisiert werden, hängt von der sinnvollen Integration der Anwendung in die bestehende Infrastruktur ab. Und: Nicht zuletzt von der Motivation der Mitarbeitenden, die mobilie Lösung im Alltag auch einzusetzen.

Beitrag zur mobilen Lösung bei Implenia inkl. Interview Intrasoft im Magazin «dialogue» (Seite 13)

Stellen Sie noch heute Ihre Frage an den Intrasoft-Spezialisten Andreas Hofer!

Haben Sie sich bereits mit dem Gedanken an eine Mobilisierung von Prozessen befasst? Welches scheinen Ihnen die kritischen Fragen?

Während den nächsten paar Monate diskutieren die Spezialisten des Software-Engineering-Unternehmens Intrasoft, auf «dialogue online» die wichtigsten Fragen rund um die Themen Prozessumstellungen, Handhelds/Laptop und Kostenmanagement.

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Peter Wolf testet: Nokia E75.

29.6.2009, 9:51

Nokia E75

Peter Wolf ist Projektleiter Multimedia und Redaktor bei Ringier.

Nokias E75 ist ein Wolf im Schafspelz (dieses Wortspiel musste einfach sein): im geschlossenen Zustand schaut es aus wie ein harmloses Telefon der “ich will damit nur telefonieren und SMSen”-Fraktion. Verschiebt man das Oberteil aber nach rechts, kommt darunter eine ausgewachsene Tastatur zum Vorschein. Und die macht klar: dieses Telefon wurde zum Schreiben und Erfassen erschaffen.
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Web 2.0 Glossar.

22.6.2009, 14:15

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Bloggen Sie noch oder twittern Sie schon? Und kennen Sie die Vorzüge der TinyURL? Das Web 2.0 ist voll von neuen Möglichkeiten – und folglich auch von Wortschöpfungen, deren Bedeutung sich manchmal erst erahnen lässt. Unser Glossar bringt Klarheit in den Begriffdschungel.

Das Web 2.0 Glossar (PDF, 1.3MB) adobe_pdf_icon.jpg

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Neuheit: BlackBerry Enterprise Server 5.0

16.6.2009, 16:00

von Daniel Bieri, go4mobile

Mit der neusten Version des Enterprise Server, BES 5.0, perfektioniert BlackBerry sein Angebot. Die prominenteste Lösung im Bereich der mobilen Unternehmenskommunikation wird nochmals zuverlässiger, umfangreicher, sicherer und zugleich einfacher.

Erneuerungen im Administrationsbereich

BES 5.0 bringt mittels, Weboberfläche für Administratoren und für die Nutzer mehr Übersicht und Benutzerfreundlichkeit in die zentrale Verwaltung der BlackBerry Lösung (s. Abbildung).

BlackBerrry Enterprise Server

Die neue Version ermöglicht das definieren von Rollen mit individuellen Zugriffsrechten innerhalb der Administratorengruppen. Ebenfalls können die Anwender in Gruppen mit verschiedenen Profilen eingeteilt werden. Die einzelnen Profile können mit über 500 vorgefertigten Richtlinien bestückt werden.
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Produktiver arbeiten durch Software as a Service.

9.6.2009, 14:15

von Andreas Von Gunten (www.ondemandnotes.com)

Die Schweiz ist hinsichtlich der Abdeckung des mobilen Internet Zugangs schon fast ein Paradies. Natürlich dürfte es immer noch ein bisschen mehr Bandbreite zu noch einem besseren Preis sein. Aber grundsätzlich ist es doch so, dass wir uns mehr oder weniger von jedem beliebigen Punkt aus, brauchbar ins Internet einwählen können, und das ist schon mal eine grossartige Sache.

Allerding nützt Ihnen das eigentlich nur dann etwas, wenn Sie über diese Internetverbindung auch auf Ihre Arbeitsinstrumente zugreifen können. Das wäre zwar auch dann möglich, wenn klassische Client / Server Lösungen eingesetzt werden, ist aber in der Regel an einen bestimmten PC gebunden (mit VPN Software) und relativ aufwändig, sowohl im Bezug auf die Installation und Wartung, als auch im Betrieb.
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Mobiltechnik – unterwegs zu höherer Produktivität.

2.6.2009, 10:30

Was haben die Werkhallen des tschechischen Autoherstellers Skoda mit einer Baustelle im Mittelland und einem Café am Strand gemeinsam? An allen drei Orten wird mit Hilfe moderner Mobiltechnik äusserst produktiv gearbeitet.

Haben Sie schon einmal von Wearable Computing gehört? Vielleicht sind Sie dieser Technologie bereits in einem Science Fiction-Film begegnet. Ein EU-Projekt zeigt nun, dass Sensor-Westen und Display-Brillen durchaus bereits praxistauglich und wirtschaftlich einsetzbar sind. So schätzt etwa der Autohersteller Skoda 20% Senkung der Trainingskosten, wenn die Mitarbeiter mit Wearable-Systemen geschult werden.

Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie weit die Reise zu höherer Produktivität mit dem Einsatz von mobiler Spitzen-technologie führen kann. Auch Ihr Unternehmen kann davon profitieren – selbst wenn Sie etwas anderes als Autos herstellen. Zum Beispiel dann, wenn Sie im Strand-Café schnell ein wichtiges Mail beantworten oder auf der Baustelle online Material bestellen.

Bei allen technischen Möglichkeiten dürfen wir das Wichtigste aber nicht vergessen: den Anwender, der die effizienten mobilen Prozesse tagtäglich ausführt. Welche Ängste gilt es hier zu überwinden? Und welche Anforderungen muss eine mobile Lösung erfüllen, damit sie alltagstauglich ist?

Antworten auf diese Fragen und weitere Beiträge aus der produktiven Welt der Mobiltechnik finden Sie in der Juni-Ausgabe von unserem Magazin dialogue. Magazin dialogue - jetzt abonnieren!

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Peter Wolf testet: erstes Android Handy HTC Magic.

28.5.2009, 10:10

HTC Magic

Peter Wolf ist Projektleiter Multimedia und Redaktor bei Ringier.

Swisscom bringt Anfang Juni das erste Android-Handy in die Schweiz. Ich konnte das HTC Magic mit dem Google-Betriebssystem bereits testen.

Alle, denen ich sowohl das US-Vorgängermodell als auch das aktuelle für den Schweizer Markt in die Hand gab, fanden das neue, schlanke viel schöner und eleganter. Um gleich darauf zu bemängeln, dass es keine Tastatur habe. Tja, genau die war es, die beim molligen Modell für die zusätzlichen 4 Millimeter Dicke gesorgt hat.
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Nortel Forum 2009, Podiumsdiskussion „Kommunikation im Wandel“.

28.5.2009, 9:00

Wirtschaftskrise, sinkender Umsatz, Konsolidierungen und Fusionsgerüchte – die Telekommunikationsbranche ist in Bewegung. Nortel lud, zusammen mit ihren Vertriebs- und Technologiepartnern (Swisscom u.a.), zu einem Informationsanlass ein: dem Nortel Forum vom 14. Mai 2009 im Stage One, Event & Convention Hall, Zürich-Oerlikon.

Neben Strategieausblick, spannenden Vorträgen und einer Ausstellung mit innovativen Lösungen gab es auch viel Networking und eine spannende Podiumsdiskussion zum Thema „Kommunikation im Wandel“. Unter der Moderation von Anna Maier wurden brennende Fragen zu Vergangenheit und Zukunft der ICT-Welt diskutiert.

Verfolgen Sie hier die Podiumsdiskussion.  (Filmdauer: 35:16 Min.)
Hinweis: Je nach Firewall, dauert es eine gewisse Zeit, bis das Video angezeigt wird. Bitte Browser nicht vorzeitig schliessen.


Swisscom vereinfacht das Daten-Roaming und senkt die Preise massiv.

12.5.2009, 8:30

Nicht selten sorgt die Rechnung für das Daten-Roaming zumindest für Stirnrunzeln. Damit ist jetzt Schluss: Swisscom bietet ihren Geschäftskunden neu massiv günstigere Roaming-Tarife und vereinfachte Modelle an.

Unterwegs produktiver arbeiten: Ein Trend, der dank des mühelosen Zugriffs auf Firmendaten, E-Mails und das Internet ungebrochen anhält. Während “das Büro für unterwegs” im Inland regelrecht boomt, schrecken viele Unternehmen davor zurück, ihren Mitarbeitenden das Daten-Roaming auf Auslandreisen zu erlauben.

Das wird sich nun ändern. Mit der neuen “World Option Flex” bietet Swisscom ein Komplettpaket für Mobiltelefonie, SMS und Datendienste zu äusserst attraktiven Konditionen an. Besonders praktisch: Nach einmaligem Aufschalten aktiviert sich die Option immer automatisch, sobald Sie Roaming-Dienste benutzen. Für Monate, in denen Sie keine Roaming-Dienste beanspruchen, fällt keine Gebühr für die Option an. Das manuelle Auf- und Abschalten vor und nach Geschäftsreisen entfällt.

Good News auch für Nutzer von “Mobile Unlimited”: Mit der Zusatzoption “World Data Option Flex” profitieren Sie von einer Preisreduktion von 30% gegenüber der “World Data Option” und sogar von über 80% gegenüber dem Standardtarif. Auch diese Option wird nur bei effektivem Gebrauch verrechnet. Diskutieren Sie jetzt mit unseren Spezialisten.


Das Internet der Dinge.

6.5.2009, 8:00

Im Internet der nächsten Generation sind nicht nur Computer miteinander vernetzt, sondern auch Alltagsgegenstände und Industrieprodukte. Die virtuelle Welt wird wohl bald ganz real.

Bereits heute gibt es internetfähige Kaffeemaschinen, Backöfen oder Autos. Auch Handys, GPS-Geräte, Spielkonsolen und Fernseher gelangen ins Netz. Und sogar Zimmerpflanzen senden selbstständig Mitteilungen über den Web-Dienst Twitter, wenn sie mal wieder Wasser brauchen (www.botanicalls.com). Ob sinnvoll oder nicht: Es steht ausser Zweifel, dass in Zukunft immer mehr Alltagsgegenstände ins weltweite Netz eingebunden werden.

Bei einigen Haushaltapparaten erweist sich die Anbindung ans Web als ganz nützlich: Etwa, wenn sich die Herdplatte per Handy oder Laptop aus der Ferne ausschalten lässt, oder man den Backofen auf dem Nachhauseweg vorheizen kann. Solche Anwendungen sind bereits heute möglich, aber in ihren Kommunikationsmöglichkeiten noch sehr rudimentär. Sie machen erst den Anfang des künftigen „Internets der Dinge.“ Richtig nützliche Szenarien für ein solches Internet sehen Forscher nicht in erster Linie im Haushalt, sondern vor allem in Handel, Industrie und Medizin.
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Outsourcing – es geht auch End to End.

20.4.2009, 10:00

Outsourcing

Ob IT, Sprach- oder Datenverkehr: Swisscom bietet Ihnen starke End to End Outsourcing-Lösungen
von A bis Z.

Wie stellen wir sicher, dass wir in die richtige Technologie investieren? Können unsere ICT-Lösungen Schritt halten mit unseren sich ständig verändernden Businessanforderungen? Wann ist der richtige Zeitpunkt da, um zum Beispiel auf Unified Communication umzusteigen? Rund um die Entwicklung Ihrer ICT-Infrastruktur stellen sich viele Fragen, die – unter anderem wegen der unstabilen Wirtschaftslage – nur mit Mühe beantwortet werden können.

Roger Ringger von Swisscom Grossunternehmen und Bruno Hürlimann von Swisscom IT Services sind sich einig: Mit ihren End to End Outsourcing-Lösungen liefert Swisscom Antworten. Die Hauptvorteile des End to End-Modells: ein einziger Partner für alle notwenigen Komponenten, die planbare Kostenentwicklung, Entlastung des Investitionsbudgets und Konzentration auf Kernkompetenzen. Wird man durch ein Outsourcing nicht in ein zu starres Korsett gedrängt? Im Gegenteil. Schon heute führen wir Modelle ein, die sich individuell auf Ihre Bedürfnisse abstimmen lassen. Next Generation Outsourcing bedeutet eine umfassende Flexibilisierung der IT-Leistung. Auslöser dafür sind technologische Entwicklungen und die fortschreitende Industrialisierung der IT. Stichworte dazu sind Cloud Computing, Virtualisierung und Software as a Service. Was heute wie Outsourcing-Zukunftsmusik klingt, ist morgen Realität: Pay per Use-Modelle, die Kombination mehrerer Sourcing-Strategien oder mehrerer Outsourcing Levels sowie ein End to End PerformanceManagement. Das vereinfacht vieles.

Zudem können Sie unseren Outsourcing-Experten Fragen stellen: Roger Ringger und Bruno Hürlimann freuen sich auf anregende Diskussionen mit Ihnen.

Hier finden Sie weitere Denkanstösse zum Thema Outsourcing (PDF, 68KB). adobe_pdf_icon.jpg

Neue Outsourcing-Studie
Nicht verpassen: In Kürze erscheint eine Studie von MSM Research über Chancen und Risiken von IT-Outsourcing. Abonnieren Sie einfach unseren RSS Feed und Sie bleiben stets aktuell informiert.


ICT – in Zukunft noch mobiler

16.4.2009, 8:00

Welche Erwartungen haben grosse Kunden an ICT-Anbieter? Und was müssen diese tun, um sie zu erfüllen? Urs Schaeppi, Leiter des Geschäftsbereichs Grossunternehmen von Swisscom, beleuchtet in seinem Beitrag für das ICT-Jahrbuch 2009 Trends und Herausforderungen im Umfeld von Wirtschaftskrise, Preisdruck und Bandbreitenwettbewerb. IP-Netze und mehr Mobilität für Businessanwendungen sind die zentralen Themen. Wird in der Flut leicht nachzuahmender Massenwaren der Service zum Unterscheidungsfaktor für ICT-Anbieter?

Mehr dazu hier (PDF, 372KB) adobe_pdf_icon.jpg Wir sind gespannt auf Ihre Meinung!


teamnet: Auslagern und Einsparen.

14.4.2009, 11:30

von Egon Wiedekind, Vertriebsleiter 5 POINT AG, Darmstadt/Deutschland.

Viele Unternehmen stellen heute Überlegungen zu IT-Tools an, welche mehr Arbeitseffizienz sowie eine Reduktion der Unterhalts- und Betriebskosten versprechen. Dabei ist meist die zentrale Frage, ob man sich auf Altbewährtes verlassen und die betreffende Software von einem renommierten Hersteller kaufen soll – oder ob man webbasierte Groupware on demand und je nach Bedarf anmietet.

Die Prognosen für unsere Wirtschaft sind weiterhin eher düster. In einer solchen Krisensituation will jede neue Investition wohl überlegt sein. Je individueller die Software auf die individuellen Bedingungen einer Firma angepasst werden kann, desto interessanter und nützlicher ist sie.
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