Wer hat die beste ICT-Lösung im ganzen Land?
25.2.2010, 10:00

Zum ersten Mal schreiben wir den Swisscom Business Award aus. Mit ihm werden Schweizer Unternehmen ausgezeichnet, die durch wegweisende ICT-Lösungen besondere Erfolge erzielt haben. Einreichen können Sie Ihr ICT-Meisterwerk in den drei Kategorien « Mobilstes Unternehmen», «Wirkungsvollste Zusammenarbeit» sowie «Erhöhung Kundenbindung und Kundenservice». Den drei Gewinnern winken Preise im Gesamtwert von über CHF 100 000 sowie eine breite Präsenz in den Fachmedien. Haben Sie ein preisverdächtiges Projekt realisiert?
Peter Wolf Testet: Samsung Blue Earth Solarhandy
26.1.2010, 11:30
Peter Wolf ist Projektleiter Multimedia und Redaktor bei Ringier www.ringier.ch
Normalerweise werde ich ziemlich nervös, wenn mein Handy unterwegs nur noch einen Balken im Batteriesymbol anzeigt. Ich beginne mich nach Laptop-Besitzern umzuschauen, mit denen ich mich auf die Schnelle anfreunden könnte, damit sie mir erlauben, mit einem USB-Ladekabel aus ihrem Rechner Energie für mein Mobiltelefon abzusaugen. Diese Sorgen habe ich mit dem Samsung Blue Earth Solarhandy nicht. Solange da nicht nur der Schatten des baldigen Energieverlusts ist, sondern auch Licht, solange können die Solarzellen auf dem Rücken dem Telefon wieder Leben einhauchen.
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Peter Wolf testet: BlackBerry® Bold 9700
11.12.2009, 14:41
Peter Wolf ist Projektleiter Multimedia und Redaktor bei Ringier www.ringier.ch
Der Ball ist rund, aber das Runde muss dem Eckigen weichen.
Der neue BlackBerry hat keinen Trackball mehr, der ja sehr schnell auch zu einem Dreckball werden kann (meiner war innert weniger Wochen nicht mehr weiss, sondern grau). Nein, neu steuert man den Cursor über ein kleines, quadratisches Trackpad, wie man es vom Laptop her schon gewohnt ist.
Dies ist die auffälligste Neuerung am BlackBerry® Bold 9700, der ab Ende Januar 2010 bei Swisscom erhältlich ist.
Äusserlich unterscheidet er sich vom BlackBerry® Curve 8900, mit dem er Abmessungen und Aussehen teilt, sonst nur in Details: Seitentasten und Ladegerät-Anschluss befinden sich an einem vollkommen anderen Ort, sodass man neue Hüllen kaufen und sich an andere Handgriffe gewöhnen muss. Ausserdem ziert das neue Modell eine Rückseite aus «Pleather», also in Plastik-Leder-Optik. Und die Tastatur sieht ein bisschen anders aus.
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Mit Unified Communications and Collaboration (UCC) rückt der Mensch in den Mittelpunkt
3.12.2009, 13:01
Von Othmar Frey, CEO Webcall

Immer mehr Mitarbeiter nutzen ein Home-Office oder arbeiten von unterwegs und müssen jederzeit und überall kommunizieren können. UCC-Lösungen decken diese Bedürfnisse ab und rücken den Menschen stärker in den Mittelpunkt. Neue Möglichkeiten wie die Präsenzfunktion, die das eigene Tun für alle transparent machen, und verschiedene Nutzungsprofile setzen jedoch auch eine Anpassung der Arbeitsweise voraus. Integriert wird jetzt noch die Suche nach Fachkenntnissen, um sofort den richtigen Ansprechpartner im Haus zu finden. Ausserdem soll es bei den Präsenzfunktionen die Möglichkeit geben, sich selbst auf privat zu setzen, um in der Freizeit wirklich von beruflichen Belangen verschont zu bleiben.
Lesen Sie hier den vollständigen Swiss IT Magazine Artikel:
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«Kommunikation und Humor» – warum lacht der Mensch?
18.11.2009, 15:30
Der 1971 in Bern geborene Schauspieler und Autor Andreas Thiel ist vielleicht der schwärzeste Politsatiriker der Schweiz, gleichzeitig aber auch ein poetischer Schwärmer. Seine Sprache ist messerscharf und seine Texte sind philosophisch und frech. Thiel macht seit 1994 Theater und literarisches Kabarett und ist Kolumnist der «Berner Zeitung». Ausgezeichnet wurde er zusammen mit dem Pianisten Jean Claude Sassine 1999 mit dem Salzburger Stier und 2004 mit dem Schweizer Kleinkunstpreis.
Andreas Thiel besuchte uns an der diesjährigen Swiss Dialogue Arena in Zürich. Er zeigte uns, dass Kommunikation nicht nur eine Frage der Technik, sondern auch des Humors ist. Und diesen wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. Wir wünschen Ihnen viel Spass mit dem Videoreferat.
(Filmdauer: 27:52 Minuten)
Magazin dialogue 3_09: Globale Zusammenarbeit.
2.11.2009, 8:30

Welche Antworten hat die ICT auf die Anforderungen einer zunehmend globalisierten Arbeitswelt zu bieten? Die neuste Ausgabe des Magazins dialogue zeigt, was Unified Communications & Collaborations (UCC) zur weltweiten effizienten Zusammenarbeit beiträgt und spürt dem Trend hin zu Video-Konferenzen nach. Und: Mit den “Digital Natives” kommt eine Generation in die Unternehmen, die sich neue Umgangs- und Arbeitsformen angewöhnt hat. Dies verspricht mehr Produktivität, birgt aber auch Konfliktpotential. So oder so: An den Internetkindern führt kein Weg vorbei.
Traditionelle Telefonanlage oder PC-basierte Kommunikation?
2.11.2009, 8:15
Die Anlagespezialistin Horizon 21 mit 6 Standorten im In- und Ausland setzt vollständig auf PC-basierte Kommunikation. Die Mitarbeitenden telefonieren statt mit herkömmlichen Apparaten software-basiert (Microsoft Office Communications Server 2007 R2). Tiefere Betriebskosten sowie eine effizientere Zusammenarbeit durch die gleichzeitig verfügbaren UCC-Funktionalitäten (Unified Communications & Collaboration) gehören zu den Hauptvorteilen dieser Lösung, so Daniel Sidler, CTO bei Horizon21.
Einen Arbeitsalltag ohne analoge Telefoninfrastruktur nicht vorstellen kann sich Dr. Daniel Zimmermann, Leiter Netzbetrieb und Systeme bei den Nordostschweizerischen Kraftwerken, die seit 1. Oktober 2009 unter dem Firmennamen Axpo AG auftreten. Höchste Verfügbarkeit der Telefonverbindungen im Notfall steht bei einem Energieversorger an erster Stelle. Für zukünftige Bedürfnisse nach UCC wird in die bestehende PBX-Lösung ein Echtzeit-Kommunikationssystem eingesetzt und mit den jeweiligen Unified Communications-Funktionen erweitert.
Verfügbarkeit, Kosten, Anwenderakzeptanz: Im Interview (Filmdauer 5:34 Min.) zeigen Daniel Sidler und Daniel Zimmermann auf, welche guten Gründe in unterschiedlichen Branchen verschiedene Lösungen erfordern.
Stadt Biel als UCC-Pionierin.
2.11.2009, 8:00
Als erste öffentliche Verwaltung in der Schweiz setzt die Stadt Biel auf Unified Communications & Collaboration (UCC). Bereits 250 Mitarbeitende an verschiedenen Standorten verfügen über einen entsprechenden Arbeitsplatz auf der Basis des Microsoft Office Communications Servers (OCS 1.). Softwarebasiertes Telefonieren, Instant Messaging, Conferencing sowie Desktop-Sharing sind die Funktionen, die den Verwaltungsangestellten ihren Kommunikationsalltag erleichtern. Ihre Arbeitgeberin profitiert von Einsparungen durch effizientere Abläufe, kurze Entscheidungswege und geringere Reisekosten.
Verwaltungen gelten nicht selten als eher konservativ. Was es braucht und was es bringt, eine Stadtverwaltung zum innovativen ICT-Betrieb und modernen Arbeitgeber zu entwickeln – das erläutert Rudolf K. Spiess, Leiter Informatik & Logistik Stadt Biel im Interview (Filmdauer 5:28 Min.).
Mobile VPN Access (MVA): Die Lösung für mobiles Arbeiten.
23.10.2009, 10:10

Von Nino Tomasone und Rüdiger Sellin.
Arbeiten, wann und wo immer man will: Dies ermöglicht die Swisscom mit dem Mobile VPN Access (MVA) ihren KMU- und Geschäftskunden. Die Vorteile: uneingeschränkte Verbindung bei höchster Übertragungssicherheit im Internet, einfache Bedienung und fixe Kosten.
Der MVA von Swisscom mit dem webbasierten Administrationstool Swisscom Customer Extranet erleichtert das mobile Arbeiten enorm. Dies gilt auch für die Integration mobiler Arbeitsplätze in eine firmenspezifische IT-Infrastruktur. Der verschlüsselte Zugriff via Mobilfunknetz (2G/3G) in der Schweiz – mit schweizweit bester Funkversorgung – erfolgt ausschliesslich über sogenannte Trusted Networks, das heisst über Datennetze der Swisscom.
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Begeisterung statt Burnout.
7.10.2009, 15:00

Dr. med. Michael Spitzbart zählt zu den bekanntesten Gesundheitsexperten Europas und ist ein international gefragter Referent zum Thema Stressbewältigung im Management.
Immer mehr Manager leiden am Burnout-Symptom. Hohe Arbeitsbelastung, wenig Freizeit, fehlende Zeit zum Essen und Schlafen – all dies sind Faktoren, die unser Wohlbefinden stark beeinflussen. Wie können Sie trotz Arbeitsverdichtung gesund und fit bleiben? Wie geht der Experte Dr. med. Spitzbart mit Stress um? Lesen Sie hier das Interview und schauen Sie sich sein spannendes Referat «Begeisterung statt Burnout» an (Aufnahme Swiss Dialogue Arena vom 17.9.2009). Viel Vergnügen.
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Day Software: Collaboration-Lösung steigert Effizienz.
2.10.2009, 8:40

Geschäftsreisen kosten Zeit und Geld. Und doch ist der persönliche Kontakt zu Mitarbeitenden und Kunden wichtig. Denn es geht oft nicht nur um Gespräche, sondern auch darum, Dokumente oder Anwendungen zu demonstrieren und zu erklären.
Die Day Software AG entwickelt und vertreibt Softwareapplikationen und -produkte in aller Welt. Das Unternehmen hatte das Bedürfnis nach einer Kommunikationslösung, um Geschäftsreisen zu reduzieren und schnell und einfach mit Kunden zusammenzuarbeiten. Seit Mitte 2008 setzt Day Software die Collaboration-Lösung Cisco WebEx ein.
Herr Buscemi, Senior Vice President Central and South Europe von Day Software, beantwortete uns einige Fragen zu ihrer Lösung.
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Kostenmanagement.
29.9.2009, 12:20

von Roman Roth, Intrasoft.
Heute Morgen ein verzweifelter Anruf des Projektleiters eines Kunden: „Ich bin überzeugt, dass wir eine mobile Anwendung für unseren Service-Techniker brauchen. Und die Lösung, die Sie uns offeriert haben, deckt unsere individuellen Anforderungen ideal ab. Nur, wie soll ich die Kosten gegenüber unserem Management vertreten?“
Die Antwort war einfach, denn das Sparpotential mobiler Anwendungen ist beträchtlich: Die sofortige Datenübertragung reduziert die Zeitspanne zwischen Auftragserfüllung und Rechnungsstellung von manchmal mehreren Wochen auf wenige Tage. Das zeitaufwändige und fehleranfällige Übertragen von Formulardaten in die EDV entfällt vollständig. Die Bestände dezentraler Lager können dank sofortiger Verbrauchsmeldungen deutlich reduziert werden. Die Disposition der Techniker wird deutlich effizienter dank elektronischer Kommunikation und sofortiger Rückmeldung der Auftragsstati. Die Schwierigkeit, die bleibt, ist diese Einsparungen zu quantifizieren.
Unsere Kunden sprechen von bis zu 70% Einsparungen bei den administrativen Kosten im Service-Bereich. Mit diesen Aussichten wird sich auch das Management dieses Projektleiters überzeugen lassen. Wo können wir Ihnen bei der Argumentation für Ihr mobiles Projekt helfen? Schildern Sie uns Ihre Situation.
Umfrage mobiles Arbeiten: Smartphones sind top.
14.9.2009, 8:15
Im Juni/Juli haben wir gefragt – und viele unserer Kunden haben sich auf dialogue online zu ihren Vorlieben und Gewohnheiten in Sachen mobiles Arbeiten geäussert.
65% der Teilnehmenden arbeiten unterwegs mit einem Smartphone, rund 30% mit einem Notebook und 5% mit einem Netbook. Ganze 72% finden es sehr praktisch, unterwegs zu arbeiten – und 49% sind unterwegs immer erreichbar.
Wie steht es um die Produktivität? 65% der Teilnehmer geben an, im Büro produktiver zu sein als unterwegs – und bei 20% ist dies gerade umgekehrt. Interessant: Nur gerade 11% arbeiten ausschliesslich im Büro oder zuhause.
Lesen Sie in der Magazin-Ausgabe 2/09 den Testbericht von Peter Wolf: Netbooks statt Notebooks (E-Paper Seite 16).
Wie die Eichhof Getränke AG ihre Produktivität durch eine mobile Lösung steigerte, erfahren Sie hier!
ICT Outsourcing – erfolgreich dank der Krise?
10.9.2009, 8:30
Die Schweizer Unternehmen geben in diesem Jahr 2,98 Milliarden Franken für ICT Outsourcing Services aus. Gegenüber 2008 bedeutet dies eine Steigerung von 3%, während der gesamte ICT-Markt um -3% schrumpft. Diese Resultate hat die Studie „Outsourcing Services in der Schweiz 2008 bis 2010“ von MSM Research ans Licht gebracht. In deren Rahmen wurden 104 Schweizer Unternehmen zu ihren ICT-Strategien und über ihren Umgang mit der Krise befragt.
Interessant: Für über 30% der Unternehmen ist die aktuelle Situation Grund genug, um ihre Überlegungen rund um das Thema Auslagerung zu intensivieren. Von einem Outsourcing versprechen sie sich unter anderem Effizienzsteigerungen, Kostensenkungen und eine erhöhte Flexibilität.
Als Sponsorin der Studie hat Swisscom auch ihre eigene Rolle bei den Unternehmen abfragen lassen. Eines der Fazits: Wer Swisscom als Outsourcing-Partnerin vorzieht, macht dies aus folgenden Hauptgründen: Swisscom biete alles aus einer Hand, sei verlässlicher als andere Anbieter und verfüge über ein breiteres Angebot.
Für weitere Infos zur Studie wenden Sie sich unverbindlich an Frau Corinne Jost von MSM Research c.jost@msmag.ch
Weitere Informationen zum Thema Outsourcing:
- Wie kann ich ICT-Kosten senken? Welche Vorteile bietet ein Outsourcing in Ihrem Unternehmen?
- Checkliste Outsourcing – Risiken und Lösungsansätze
- Praxis-Beispiele der Musik Hug Gruppe, Credit Suisse und Griesser im Magazin dialogue
(Artikel Seite 12 bis 14).
Full Service Solution: Mieten oder kaufen?
8.9.2009, 8:20
Von Urs Diergardt und Daniel Vogel, Swisscom Grossunternehmen
Die Technologie verändert sich rasant, die Produktlebenszyklen werden kürzer. Für die Unternehmen wird die IT- und Telekommunikation zunehmend komplexer und unübersichtlicher. Die Wirtschaftskrise verstärkt zudem das Investitionsrisiko. Viele Unternehmen überdenken im Moment ihre Ausgaben und suchen nach neuen Alternativen. Eine mögliche Alternative heisst Full Service Solution.
Das Angebot von Full Service Solution umfasst die Festnetz- und die Mobiltelefonie sowie das mobile Arbeiten zum monatlichen Fixpreis, inklusive Betrieb und Support der gesamten Lösung. Nicht im Fixpreis enthalten sind Gesprächs- und Verbindungskosten.
Die Implementierung der neuesten Kommunikationslösungen, Software-Releases, Updates, Erweiterungen oder Konfigurationsänderungen muss also nicht mehr zwingend von den Unternehmen selber gemacht werden. Die technologischen Möglichkeiten lassen es heute zu, ICT Infrastrukturen und Lösungen als Managed Service zu beziehen, um sich vor hohen Investitionen und Technologierisiken zu schützen.
Kann Full Service Solution Ihrem Unternehmen helfen, sich noch stärker auf Ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren? Diskutieren Sie mit. Unsere Experten beantworten Ihre Fragen.
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