SaaS

Zusammenarbeit optimieren – ein Denkanstoss.

26.8.2009, 14:01

Jedes Unternehmen hat seine spezifischen Bedürfnisse bezüglich der Kommunikations-Infrastruktur. Wollen Sie mit neuen technologischen Mitteln die Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen verbessern? Dann nehmen Sie sich ein paar wenige Minuten Zeit, um über fünf wichtige Fragen nachzudenken.

Hier finden Sie unsere Checkliste (PDF, 265KB) adobe_pdf_icon.jpg – sie dient Ihnen als nützlicher Wegweiser.

Der Swisscom Experte Andreas Arrigoni beantwortet gerne Ihre Fragen.


Peter Wolf testet: Swisscom Teamspace

7.8.2009, 11:50

Peter Wolf ist Projektleiter Multimedia und Redaktor bei Ringier.

Ein neues Projekt steht an, die Mitglieder arbeiten in verschiedenen Ländern oder Firmen – oder
beides. Wie teilt man mit ihnen Dokumente oder auch nur schon die Terminplanung? Die schlechteste Methode ist sicher, alles an alle per E-Mail zu versenden. Nicht nur der Versionenwirrwarr ist dann programmiert, sondern auch eine verstopfte Mailbox.

Gegenwärtig arbeite ich an einem Projekt, an dem fünf verschiedene Unternehmen beteiligt sind. Die Teilnehmer müssen nicht nur Dokumente teilen können, sondern auch fallweise weitere Experten innerhalb ihrer eigenen Firmen beiziehen.
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Produktiver arbeiten durch Software as a Service.

9.6.2009, 14:15

von Andreas Von Gunten (www.ondemandnotes.com)

Die Schweiz ist hinsichtlich der Abdeckung des mobilen Internet Zugangs schon fast ein Paradies. Natürlich dürfte es immer noch ein bisschen mehr Bandbreite zu noch einem besseren Preis sein. Aber grundsätzlich ist es doch so, dass wir uns mehr oder weniger von jedem beliebigen Punkt aus, brauchbar ins Internet einwählen können, und das ist schon mal eine grossartige Sache.

Allerding nützt Ihnen das eigentlich nur dann etwas, wenn Sie über diese Internetverbindung auch auf Ihre Arbeitsinstrumente zugreifen können. Das wäre zwar auch dann möglich, wenn klassische Client / Server Lösungen eingesetzt werden, ist aber in der Regel an einen bestimmten PC gebunden (mit VPN Software) und relativ aufwändig, sowohl im Bezug auf die Installation und Wartung, als auch im Betrieb.
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teamnet: Auslagern und Einsparen.

14.4.2009, 11:30

von Egon Wiedekind, Vertriebsleiter 5 POINT AG, Darmstadt/Deutschland.

Viele Unternehmen stellen heute Überlegungen zu IT-Tools an, welche mehr Arbeitseffizienz sowie eine Reduktion der Unterhalts- und Betriebskosten versprechen. Dabei ist meist die zentrale Frage, ob man sich auf Altbewährtes verlassen und die betreffende Software von einem renommierten Hersteller kaufen soll – oder ob man webbasierte Groupware on demand und je nach Bedarf anmietet.

Die Prognosen für unsere Wirtschaft sind weiterhin eher düster. In einer solchen Krisensituation will jede neue Investition wohl überlegt sein. Je individueller die Software auf die individuellen Bedingungen einer Firma angepasst werden kann, desto interessanter und nützlicher ist sie.
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Outsourcing setzt Kräfte frei.

7.4.2009, 6:30

“Wie kann ich die ICT-Kosten senken? Was kann ich unternehmen, um Investitionsspitzen zu vermeiden und die Investitionen generell zu minimieren?”
Informieren Sie sich jetzt über die Vorteile, die ein Outsourcing Ihrem Unternehmen bietet. Und darüber, wie sich alternative Finanzierungsmodelle wie „nutzen statt kaufen“ bewähren: Mit ihnen senken Sie die Kosten – darüber hinaus werden sie angenehm planbar. Sie werden es merken: Vereinfachung ist mehr als ein Schlagwort. Interessant? Hier finden Sie spannende Anstösse.

ICT auslagern – raus mit der Komplexität.
“Der Betrieb eines Netzwerks gehört nicht zu unseren Kernausgaben”, sagt René Widmer, ICT Manager bei der Musik Hug Gruppe. Im Magazin dialogue finden Sie Praxis-Beispiele der Musik Hug Gruppe, von Credit Suisse und Griesser (Artikel auf Seite 12 bis 14).


Managed Security Services: ICT-Sicherheit aus einer Hand.

7.4.2009, 6:30

Die Sicherheitsanforderungen an Unternehmen steigen, die ICT-Infrastruktur wird stets komplexer, die zunehmende Vernetzung mit Partnern, Lieferanten und Kunden ist eine heisse Gefahrenquelle. Wie lässt sich ein hoher Sicherheitsstandard mit vertretbarem Aufwand durchsetzen?

ICT-Sicherheit ist eine unverzichtbare Voraussetzung für den Unternehmenserfolg. Doch in vielen Unternehmen fehlen die Ressourcen – oder der Wille, diese Ressourcen zu schaffen – um eine eigene Sicherheitslösung zu betreiben.

Hier kommen die Managed Security Services (MSS) ins Spiel. Der MSS Provider betreibt und unterhält die Sicherheitsinfrastruktur des Unternehmens rund um die Uhr. Die Vorteile einer MSS-Lösung: Im Unternehmen gewinnt man Zeit für das Kerngeschäft, und in der Regel liegen die Kosten tiefer als jene für eine selbst betriebene Lösung.

Zentral für das gute Gelingen einer MSS-Lösung ist das genaue Definieren der Zuständigkeiten. Die Aufteilung der Verantwortlichkeiten zwischen dem MSS-Kunden und dem MSS-Provider muss in einem detaillierten Service Level Agreement klar geregelt werden. So ersparen sich beide Partner Leerläufe, unnötige Redundanzen und Diskussionen über Haftungsfragen.

Lesen Sie hier den „Netzwoche“-Artikel über Managed Security Services von Andreas Gossweiler, Head of ICT Security, Swisscom Grossunternehmen (PDF, 59KB) adobe_pdf_icon.jpg


SaaS Collaboration Lösungen - Zusammenarbeit in der Cloud

30.3.2009, 8:30

von Andreas Von Gunten (www.ondemandnotes.com)

In den letzten beiden Artikeln “Cloud Computing - Hype oder neue Paradigma” und “Cloud Computing, SaaS, PaaS, und ASP - Versuch einer Begriffsentwirrung” habe ich die wichtigsten Grundlagen zu Cloud Computing und Software as a Service (SaaS) zusammengefasst. In den folgenden Beiträgen werde ich nun einzelne Aspekte und Anwendungsfelder näher beleuchten. Ich beginne heute mit einem Bereich, der sehr viel zur Produktivitätssteigerung eines Unternehmens beitragen kann: den Collaboration Anwendungen.
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Swisscom auf Innovationskurs.

24.3.2009, 13:45

Ein integrierter Arbeitsplatz aus der Steckdose? Software on Demand für Office-Nutzer? Workplace-Management für Firmenkunden? Was Swisscom zusammen mit ihren Kooperationspartnern im ICT-Bereich plant und für wann, konnten interessierte Besucherinnen und Besucher an der Swisscom Innovationsmesse 2009 erfahren. Sie dürfen gespannt sein, denn in Kürze werden einige Topangebote an den Start gehen. Swisscom brachte an der Messe aber auch ihre Wachstumsstrategie im Umfeld der Wirtschaftskrise zur Sprache. Neugierig? Im Artikel von «Computerworld» erfahren Sie mehr.


Cloud Computing, SaaS, PaaS, usw. - Versuch einer Begriffsentwirrung

26.2.2009, 10:00

von Andreas Von Gunten (www.ondemandnotes.com)

In meinem letzten Beitrag habe ich versucht zu zeigen, warum ich der Meinung bin, dass wir zur Zeit eine tiefgreifende Veränderung in der Welt der Informatik erleben. Alles bewegt sich in die Cloud, regional in verschiedenen Geschwindigkeiten zwar, aber überall in eindeutiger Richtung. Die Entwicklung ist noch relativ jung und es liegt in der Natur solcher Prozesse, dass sich eine gültige Nomenklatur erst nach einer gewissen Zeit herausbildet. So kommt es, dass wir mit einer Vielzahl von verschiedenen Begriffen konfrontiert werden, die oft verwirrend und in wechselnden Bedeutungen benutzt werden. Ich möchte hier versuchen, die wichtigsten Begriffe kurz zu erklären und zueinander in Beziehung zu setzen.
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Cloud Computing - Hype oder neues Paradigma?

30.1.2009, 8:30

von Andreas Von Gunten (www.ondemandnotes.com)

Können Sie sich vorstellen, dass Sie in Ihrem Unternehmen keine Server mehr stehen haben, keine Software mehr kaufen und auch alle Ihre Daten nicht mehr innerhalb Ihrer eigenen vier Wände gesichert wissen? Können Sie sich vorstellen, dass sie sich nicht mehr um Serverwartung, Betriebssysteme, Datensicherung, usw. kümmern müssen? Dass Ihre verschiedenen Anwendungen ganz einfach miteinander verknüpft sind und von überall und mit jedem beliebigen Gerät mit Internetzugang damit gearbeitet werden kann? Ich spreche nicht von Outsourcing, sondern von Cloud Computing oder Software as a Service. Der Idee, eine Anwendung einfach via Webbrowser im Abo als Service zu beziehen, oder laufen zu lassen, bzw. die Daten dort zu speichern. In der Wolke des Internets, oder in Englisch: in the Cloud, darum “Cloud Computing”.
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SaaS - Kontrollverlust für den CIO?

1.7.2008, 8:04

Wie gehen Sie als IT Verantwortlicher damit um, wenn Ihre User Webapplikationen - Software-as-a-Service (SaaS) - ohne Ihr Einverständnis verwenden?

Als IT Verantwortlicher wollen Sie nicht nur aus Sicherheitsgründen die IT Tools steuern und kontrollieren - SaaS Angebote können Ihnen einen Strich durch die Rechnung machen, weil schlussendlich jeder Mitarbeiter im Web solche Services direkt benützen kann. Oftmals greifen Fachabteilungen auf SaaS zurück, wenn für ein Problem keine geeignete, rasche Lösung zur Verfügung steht. Bezahlt wird der Service über die Spesenkasse. Erst wenn zusätzliche interne Systeme integriert werden sollen, erfährt dann der CIO von der Nutzung.

2 Beispiele:
Unser internes Global Sales Team verwendet Salesforce.com, weil noch kein entsprechendes CRM Tool vorhanden ist. Durch den Einsatz von Salesforce.com können die Manager des Sales Teams Informationen über den Stand der Geschäfte sowie die Aktivitäten der Verkäufer abrufen.

Ein Swisscom Mitarbeiter wollte für ein Projekt mit externen Partnern eine Sharepoint-Ablage von unserer IT bestellen. Leider ohne Erfolg. Zu kompliziert und zu langsam in der Bereitstellung! – Er hat sich deswegen für die Teamspace Applikation vom Swisscom Teamnet entschieden. In nur 30 Sekunden war der Teamspace bestellt und verfügbar.

SaaS bringt ganz neue Herausforderungen an die IT Verantwortlichen. Es steht ausser Zweifel, dass sich das Modell in der einen oder anderen Form durchsetzen wird. Diskutieren Sie jetzt mit!

  • Befassen Sie sich bereits mit dieser Problematik und haben Sie bereits eine Strategie dafür zurechtgelegt?
  • Was ist das für eine Strategie? Die Nutzung von SaaS verhindern oder fördern? - Warum haben Sie sich für die jeweilige Strategie entschieden?
  • Ist für Sie das Problem noch nicht aktuell?

  • Wohin entwickelt sich Software as a Service (SaaS)?

    9.5.2008, 9:07

    Eine Studie zeigt, dass sich ein eigener E-Mail Server für kleinere Firmen erst ab 48 Mailboxen lohnt. Weshalb nutzen noch nicht mehr Schweizer Unternehmen SaaS-Services, mit denen Sie ganze Applikationen oder Zusatzdienste abonnieren statt selbst installieren?

    Software as a Service steckt heute noch in den Kinderschuhen. Zwar treiben verschiedene Anbieter das Geschäft mit den abonnierbaren Services voran. In Amerika gibt es einen Trend bei den sog. „Under-served“ Business-Applikationen, bei wenig geschäftskritischen Anwendungen wie z. B. Reise- und Spesenverwal-tung also. Der Anbieter Salesforce.com gilt dabei als Pionier für Software as a Service mit seiner CRM-Applikation. In der Schweiz besteht jedoch noch kaum aktive Kundennachfrage. Weshalb ist das so? Schliesslich zeigt eine Studie der Fachhochschule Zürich (Winterthur) beispielhaft, dass sich erst ab 48 Mailboxen der Betrieb eines eigenen Microsoft Exchange Servers lohnt. Man kann davon ausgehen, dass in längerfristiger Zukunft kleinere Firmen (bis ca. 50 Mitarbeiter) nur noch vereinzelt eigene Server betreiben werden. Trotzdem ist Software as a Service – also der Bezug von Applikationen über das Web – heute noch kein Massenservice in der Schweiz. Ist das eine Kulturfrage, einfache Unwissenheit, sind die Angebote der Service Provider (immer noch) zu jung oder deren Marketing (zu) schlecht? Welche SaaS-Angebote nutzen Sie bzw. an welchen Services wären Sie interessiert? Ihre Meinung dazu interessiert uns.

    Andreas Schmid, Product Manager

    Swisscom SaaS-Angebot Teamnet
    Swisscom US-Outpost Stefan Kuentz zum Thema SaaS

    Ausgewählte SaaS-Angebote für Unternehmen:

    Concur Emc Microsoft Netsuite SAP Salesforce Successfactors