RFID
Das Internet der Dinge.
6.5.2009, 8:00

Im Internet der nächsten Generation sind nicht nur Computer miteinander vernetzt, sondern auch Alltagsgegenstände und Industrieprodukte. Die virtuelle Welt wird wohl bald ganz real.
Bereits heute gibt es internetfähige Kaffeemaschinen, Backöfen oder Autos. Auch Handys, GPS-Geräte, Spielkonsolen und Fernseher gelangen ins Netz. Und sogar Zimmerpflanzen senden selbstständig Mitteilungen über den Web-Dienst Twitter, wenn sie mal wieder Wasser brauchen (www.botanicalls.com). Ob sinnvoll oder nicht: Es steht ausser Zweifel, dass in Zukunft immer mehr Alltagsgegenstände ins weltweite Netz eingebunden werden.
Bei einigen Haushaltapparaten erweist sich die Anbindung ans Web als ganz nützlich: Etwa, wenn sich die Herdplatte per Handy oder Laptop aus der Ferne ausschalten lässt, oder man den Backofen auf dem Nachhauseweg vorheizen kann. Solche Anwendungen sind bereits heute möglich, aber in ihren Kommunikationsmöglichkeiten noch sehr rudimentär. Sie machen erst den Anfang des künftigen „Internets der Dinge.“ Richtig nützliche Szenarien für ein solches Internet sehen Forscher nicht in erster Linie im Haushalt, sondern vor allem in Handel, Industrie und Medizin.
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Die Schweizerische Post: Mit RFID die gesamte Logistik optimiert
15.10.2008, 11:05
Wie kann man 45′000 Rollboxen in drei Hauptzentren und 50 Filialen mit über 750 Ein- und Ausgängen einfach und effizient verwalten?
Die Post realisierte mit Swisscom ein zukunftsweisendes Bewirtschaftungs-System über Radio Frequency Identification-Tags (RFID).
Im Film erfahren Sie mehr (Filmdauer 1:47 Min.):
Wenn ein T-Shirt plötzlich mit dem Konsumenten spricht.
1.7.2008, 8:59
Dank neuer Technologien rückt der breite Einsatz von Radio Frequency Identifikation (RFID) immer mehr in Reichweite. Wie verändert sich dadurch unser Alltag? Welche neuen Chancen ergeben sich – und wo liegen die Gefahren?
Ihre Meinung sowie Ihre Anregungen zum Video und Thema RFID interessieren uns.
Geben Sie nun Ihren Kommentar ab.
Webcast «Logistikprozesse transparent machen und optimieren»
16.6.2008, 9:35
Welche Lösungen hat die Informations- und Kommunikationstechnologie für die wachsenden Herausforderungen in der Logistik zu bieten?
Unsere Experten diskutieren über Prozessbeschleunigung, Kosteneinsparungen, Sicherheit und über das Potential der Technologie RFID. Fragen oder Anmerkungen der Webcast-Teilnehmer werden über Chat während des Gesprächs direkt aufgenommen.
Hier geht es zur Aufzeichnung des Webcasts
Ihre Chatfrage vom Webcastdurch Experten beantwortet.
Kurzer Fragebogen zum Webcast
Kontakt für Fragen an unsere Experten:
Swisscom Auto-ID Services, E-Mail
GS1 in Europe, E-Mail
Verkaufsstellen effizienter beliefern und bewirtschaften
10.5.2008, 9:04
RFID – Radio Frequency Identification – ist eine Technologie mit dem Potential, die Distribution zu revolutionieren. Swisscom zeigt in einem gemeinsamen Pilotprojekt mit DHL Logistics (Schweiz) und den Swisscom Shops wie Lieferketten mittels Funkerkennung wirtschaftlich automatisiert werden können. Sehen Sie im Film, wie Produktivitätssteigerung mit modernem «Track and Trace» funktioniert.
Wie wirtschaftlich sind Auto-ID Lösungen in der Logistik?
1.4.2008, 10:35
Auto-ID oder RFID (Radio Frequency Identification) bedeutet soviel wie automatische, berührungslose Identifikation oder Überwachung von Gegenständen. Aber wo bringen solche Auto-ID Lösungen in der Logistik einen effektiven wirtschaftlichen Vorteil?
Zuerst stellt sich die Frage: In welcher Tiefe der Prozesselemente (Container, Paletten, Verpackungseinheit oder Artikel) lässt sich das grösstmögliche Nutzenpotenzial für das Unternehmen durch den Einsatz von Auto-ID Lösungen erreichen? Klar ist, dass sich durch ganzheitliche Auto-ID Lösungen der Warenfluss, aber auch der Informationsfluss über die ganze Supply Chain kostengünstiger, sicherer, transparenter und flexibler abwickeln lässt. Dies wird auch so in diversen Studien beschrieben.
Video: RFID
25.1.2008, 18:00
RFID (Radio Frequency Identification) und das „Internet der Dinge“ haben das Potential, unser Leben zu verändern. Prof. Elgar Fleisch vom Auto-ID Lab der ETH Zürich und der Uni St. Gallen erklärt, wie diese Technologien funktionieren, welche Zukunftsperspektiven sie bieten und wie Unternehmen sie nutzen können.
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