Prozessoptimierung

Mobile VPN Access (MVA): Die Lösung für mobiles Arbeiten.

23.10.2009, 10:10

Nino Tomasone

Von Nino Tomasone und Rüdiger Sellin.

Arbeiten, wann und wo immer man will: Dies ermöglicht die Swisscom mit dem Mobile VPN Access (MVA) ihren KMU- und Geschäftskunden. Die Vorteile: uneingeschränkte Verbindung bei höchster Übertragungssicherheit im Internet, einfache Bedienung und fixe Kosten.

Der MVA von Swisscom mit dem webbasierten Administrationstool Swisscom Customer Extranet erleichtert das mobile Arbeiten enorm. Dies gilt auch für die Integration mobiler Arbeitsplätze in eine firmenspezifische IT-Infrastruktur. Der verschlüsselte Zugriff via Mobilfunknetz (2G/3G) in der Schweiz – mit schweizweit bester Funkversorgung – erfolgt ausschliesslich über sogenannte Trusted Networks, das heisst über Datennetze der Swisscom.
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Day Software: Collaboration-Lösung steigert Effizienz.

2.10.2009, 8:40

Angelo Buscemi

Geschäftsreisen kosten Zeit und Geld. Und doch ist der persönliche Kontakt zu Mitarbeitenden und Kunden wichtig. Denn es geht oft nicht nur um Gespräche, sondern auch darum, Dokumente oder Anwendungen zu demonstrieren und zu erklären.
Die Day Software AG entwickelt und vertreibt Softwareapplikationen und -produkte in aller Welt. Das Unternehmen hatte das Bedürfnis nach einer Kommunikationslösung, um Geschäftsreisen zu reduzieren und schnell und einfach mit Kunden zusammenzuarbeiten. Seit Mitte 2008 setzt Day Software die Collaboration-Lösung Cisco WebEx ein.

Herr Buscemi, Senior Vice President Central and South Europe von Day Software, beantwortete uns einige Fragen zu ihrer Lösung.
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Kostenmanagement.

29.9.2009, 12:20

Intrasoft

von Roman Roth, Intrasoft.

Heute Morgen ein verzweifelter Anruf des Projektleiters eines Kunden: „Ich bin überzeugt, dass wir eine mobile Anwendung für unseren Service-Techniker brauchen. Und die Lösung, die Sie uns offeriert haben, deckt unsere individuellen Anforderungen ideal ab. Nur, wie soll ich die Kosten gegenüber unserem Management vertreten?“

Die Antwort war einfach, denn das Sparpotential mobiler Anwendungen ist beträchtlich: Die sofortige Datenübertragung reduziert die Zeitspanne zwischen Auftragserfüllung und Rechnungsstellung von manchmal mehreren Wochen auf wenige Tage. Das zeitaufwändige und fehleranfällige Übertragen von Formulardaten in die EDV entfällt vollständig. Die Bestände dezentraler Lager können dank sofortiger Verbrauchsmeldungen deutlich reduziert werden. Die Disposition der Techniker wird deutlich effizienter dank elektronischer Kommunikation und sofortiger Rückmeldung der Auftragsstati. Die Schwierigkeit, die bleibt, ist diese Einsparungen zu quantifizieren.

Unsere Kunden sprechen von bis zu 70% Einsparungen bei den administrativen Kosten im Service-Bereich. Mit diesen Aussichten wird sich auch das Management dieses Projektleiters überzeugen lassen. Wo können wir Ihnen bei der Argumentation für Ihr mobiles Projekt helfen? Schildern Sie uns Ihre Situation.


Umfrage mobiles Arbeiten: Smartphones sind top.

14.9.2009, 8:15

Im Juni/Juli haben wir gefragt – und viele unserer Kunden haben sich auf dialogue online zu ihren Vorlieben und Gewohnheiten in Sachen mobiles Arbeiten geäussert.

65% der Teilnehmenden arbeiten unterwegs mit einem Smartphone, rund 30% mit einem Notebook und 5% mit einem Netbook. Ganze 72% finden es sehr praktisch, unterwegs zu arbeiten – und 49% sind unterwegs immer erreichbar.

Wie steht es um die Produktivität? 65% der Teilnehmer geben an, im Büro produktiver zu sein als unterwegs – und bei 20% ist dies gerade umgekehrt. Interessant: Nur gerade 11% arbeiten ausschliesslich im Büro oder zuhause.

Lesen Sie in der Magazin-Ausgabe 2/09 den Testbericht von Peter Wolf: Netbooks statt Notebooks (E-Paper Seite 16).

Wie die Eichhof Getränke AG ihre Produktivität durch eine mobile Lösung steigerte, erfahren Sie hier!


dialogue on tour bei Implenia: effizienter Gebäudeservice mit Mobiltechnik.

28.8.2009, 11:00

Implenia

Wie lässt sich ein Gebäude fernsteuern? Implenia – das grösste Schweizer Baudienstleistungsunternehmen – machts vor: Die Servicetechniker steuern und überwachen mit einem mobilen Gerät beispielsweise die Heizung eines weit entfernten Objektes. Dahinter steht ein Pilotsystem für die „Mobile Gebäudebetreuung“, das Swisscom in Zusammenarbeit mit der Swiss IT Factory und Intrasoft entwickelt hat.

Lesen Sie mehr darüber:
Auf Seite 13 im aktuellen dialogue Magazin
In den Blogs von unserem Lösungspartner Intrasoft

Erleben Sie das Pilotsystem live in Aktion bei Implenia vor Ort am 20. Oktober 2009.
Jetzt anmelden
(Anmeldeschluss 11. September 2009)


Handhelds / Laptops.

26.8.2009, 13:58

Intrasoft

Von Alex Iseli, Geschäftsführer von Intrasoft.

Heute habe ich mit dem Serviceleiter einer Dienstleistungsfirma über die mobile Geräteauswahl im Aussendienst gesprochen. Er strich die Vorteile eines Laptop-Einsatzes hervor: Softwarepalette wie im Büro, keine zusätzlichen Ausbildungskosten, günstiger Anschaffungspreis.

Als ich dem Manager die Frage stellte, wie intensiv denn seine Leute das Gerät pro Tag benutzen müssen, wurde er sich bewusst, dass beim Aufstarten des Notebooks wertvolle Zeit verloren geht und dass die Akkus den täglichen Bedarf nicht abzudecken vermögen. Auch das Gewicht und die Lesbarkeit im Freien stellten sich schnell als Mangel bei den Laptops heraus.

Als ich dem Serviceleiter die Möglichkeiten einer Smartphone-Applikation auf einem Windows Mobile Gerät vorführte, war er von der Benutzerfreundlichkeit und der Geschwindigkeit begeistert. Er rief einen Servicetechniker zu sich ins Büro. „Welches Gerät, Smartphone oder Notebook, würden Sie wählen?“. - Smartphone!. „Ich kann damit auch noch telefonieren und mich navigieren lassen“, betonte der Servicetechniker.

Haben Sie Ihre Mitarbeiter auch schon vor die Gerätewahl gestellt? Was denken Sie, welche Fragen werden Ihnen gestellt?

Diskutieren Sie mit uns über das Thema „Gerätewahl“ im Aussendienst.


Peter Wolf testet: Swisscom Teamspace

7.8.2009, 11:50

Peter Wolf ist Projektleiter Multimedia und Redaktor bei Ringier.

Ein neues Projekt steht an, die Mitglieder arbeiten in verschiedenen Ländern oder Firmen – oder
beides. Wie teilt man mit ihnen Dokumente oder auch nur schon die Terminplanung? Die schlechteste Methode ist sicher, alles an alle per E-Mail zu versenden. Nicht nur der Versionenwirrwarr ist dann programmiert, sondern auch eine verstopfte Mailbox.

Gegenwärtig arbeite ich an einem Projekt, an dem fünf verschiedene Unternehmen beteiligt sind. Die Teilnehmer müssen nicht nur Dokumente teilen können, sondern auch fallweise weitere Experten innerhalb ihrer eigenen Firmen beiziehen.
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Mobile Lösungen beeinflussen Ihre Unternehmensprozesse.

15.7.2009, 9:30

Intrasoft

von Roman Roth, Intrasoft.

Heute war ich zum Workshop „Elektronische Anbindung der Servicetechniker“ bei einem unserer Kunden eingeladen. Vertreter von Service, IT und Geschäftsleitung diskutierten enthusiastisch über Geräte, mobile Anwendungen und die Prozesse des Servicetechnikers. Ich hörte gespannt zu.

Nach einiger Zeit versuchte ich mit ein paar Fragen einzugreifen: Was muss sich bei der Disposition ändern? Wer kontrolliert und verarbeitet den Rückfluss? Ist die aktuelle Lagerbewirtschaftung mit der neuen mobilen Lösung noch angebracht? - Verwunderte Köpfe schauten mich an. Eine mobile Lösung verändert die Prozesse des Servicetechnikers. Aber nicht nur: AVOR und Backoffice sind genauso betroffen, gehen aber oft vergessen.

Sind Sie sich bewusst, welchen weitgreifenden Einfluss eine mobile Lösung auf Ihre Unternehmensprozesse hat oder hätte?

Diskutieren Sie mit uns Ihre Situation und Ihre Erfahrungen!


Magazin «dialogue» 2_09: Mobil und produktiv.

29.6.2009, 10:00

Magazin dialogue

Wie lassen sich durch mobile Lösungen Prozesse optimieren? Heute und in Zukunft – zum Beispiel durch den Computer im Arbeitskleid, sogenanntes „Wearable Computing“. Die neuste Ausgabe des Magazins dialogue zeigt, was Mobilität in Unternehmen zur Produktivität beiträgt. Weitere Themen: Taugen die boomenden Netbooks als Notebook-Ersatz? Peter Wolf hats getestet. Und: Hat das Büro bald ausgedient?

Wenn es nach dem Politologen und Journalisten Markus Albers geht: ja.

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Mobile Prozessbeschleunigung.

29.6.2009, 9:54

Intrasoft

Mobile Lösungen können wesentlich zur Produktivität in Unternehmen beitragen. Können. Denn ob tatsächlich Einsparungen durch bessere Datenqualität, effizientere Lagerbewirtschaftung oder schnelleres Rapportieren und Fakturieren realisiert werden, hängt von der sinnvollen Integration der Anwendung in die bestehende Infrastruktur ab. Und: Nicht zuletzt von der Motivation der Mitarbeitenden, die mobilie Lösung im Alltag auch einzusetzen.

Beitrag zur mobilen Lösung bei Implenia inkl. Interview Intrasoft im Magazin «dialogue» (Seite 13)

Stellen Sie noch heute Ihre Frage an den Intrasoft-Spezialisten Andreas Hofer!

Haben Sie sich bereits mit dem Gedanken an eine Mobilisierung von Prozessen befasst? Welches scheinen Ihnen die kritischen Fragen?

Während den nächsten paar Monate diskutieren die Spezialisten des Software-Engineering-Unternehmens Intrasoft, auf «dialogue online» die wichtigsten Fragen rund um die Themen Prozessumstellungen, Handhelds/Laptop und Kostenmanagement.

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Neuheit: BlackBerry Enterprise Server 5.0

16.6.2009, 16:00

von Daniel Bieri, go4mobile

Mit der neusten Version des Enterprise Server, BES 5.0, perfektioniert BlackBerry sein Angebot. Die prominenteste Lösung im Bereich der mobilen Unternehmenskommunikation wird nochmals zuverlässiger, umfangreicher, sicherer und zugleich einfacher.

Erneuerungen im Administrationsbereich

BES 5.0 bringt mittels, Weboberfläche für Administratoren und für die Nutzer mehr Übersicht und Benutzerfreundlichkeit in die zentrale Verwaltung der BlackBerry Lösung (s. Abbildung).

BlackBerrry Enterprise Server

Die neue Version ermöglicht das definieren von Rollen mit individuellen Zugriffsrechten innerhalb der Administratorengruppen. Ebenfalls können die Anwender in Gruppen mit verschiedenen Profilen eingeteilt werden. Die einzelnen Profile können mit über 500 vorgefertigten Richtlinien bestückt werden.
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Produktiver arbeiten durch Software as a Service.

9.6.2009, 14:15

von Andreas Von Gunten (www.ondemandnotes.com)

Die Schweiz ist hinsichtlich der Abdeckung des mobilen Internet Zugangs schon fast ein Paradies. Natürlich dürfte es immer noch ein bisschen mehr Bandbreite zu noch einem besseren Preis sein. Aber grundsätzlich ist es doch so, dass wir uns mehr oder weniger von jedem beliebigen Punkt aus, brauchbar ins Internet einwählen können, und das ist schon mal eine grossartige Sache.

Allerding nützt Ihnen das eigentlich nur dann etwas, wenn Sie über diese Internetverbindung auch auf Ihre Arbeitsinstrumente zugreifen können. Das wäre zwar auch dann möglich, wenn klassische Client / Server Lösungen eingesetzt werden, ist aber in der Regel an einen bestimmten PC gebunden (mit VPN Software) und relativ aufwändig, sowohl im Bezug auf die Installation und Wartung, als auch im Betrieb.
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Mobiltechnik – unterwegs zu höherer Produktivität.

2.6.2009, 10:30

Was haben die Werkhallen des tschechischen Autoherstellers Skoda mit einer Baustelle im Mittelland und einem Café am Strand gemeinsam? An allen drei Orten wird mit Hilfe moderner Mobiltechnik äusserst produktiv gearbeitet.

Haben Sie schon einmal von Wearable Computing gehört? Vielleicht sind Sie dieser Technologie bereits in einem Science Fiction-Film begegnet. Ein EU-Projekt zeigt nun, dass Sensor-Westen und Display-Brillen durchaus bereits praxistauglich und wirtschaftlich einsetzbar sind. So schätzt etwa der Autohersteller Skoda 20% Senkung der Trainingskosten, wenn die Mitarbeiter mit Wearable-Systemen geschult werden.

Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie weit die Reise zu höherer Produktivität mit dem Einsatz von mobiler Spitzen-technologie führen kann. Auch Ihr Unternehmen kann davon profitieren – selbst wenn Sie etwas anderes als Autos herstellen. Zum Beispiel dann, wenn Sie im Strand-Café schnell ein wichtiges Mail beantworten oder auf der Baustelle online Material bestellen.

Bei allen technischen Möglichkeiten dürfen wir das Wichtigste aber nicht vergessen: den Anwender, der die effizienten mobilen Prozesse tagtäglich ausführt. Welche Ängste gilt es hier zu überwinden? Und welche Anforderungen muss eine mobile Lösung erfüllen, damit sie alltagstauglich ist?

Antworten auf diese Fragen und weitere Beiträge aus der produktiven Welt der Mobiltechnik finden Sie in der Juni-Ausgabe von unserem Magazin dialogue. Magazin dialogue - jetzt abonnieren!

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Das neue BlackBerry® Storm 9500 ist da.

6.4.2009, 14:45

Blackberry

Jetzt ist es da: das BlackBerry® Storm 9500. Dieses neue Smartphone eignet sich ideal für Unternehmen, deren Mitarbeitende viel unterwegs sind, dabei die Geschäftsprozesse jederzeit im Griff haben wollen und auf eine hohe Sicherheit sowie Stabilität des Datenverkehrs angewiesen sind. Wenn Sie noch keine BlackBerry®-Lösung im Haus haben, können Sie jetzt von unseren Einstiegsangeboten profitieren. Und BlackBerry®-Kennern bietet Swisscom gratis Zusatzlizenzen. (Ab 20. April wird auch das BlackBerry® Curve 8900 erhältlich sein.)

Hier gehts zum neuen BlackBerry® Storm 9500.


Magazin dialogue 1_09: Hauptsache einfach

12.2.2009, 9:00

Wie lässt sich der mobile Zoo aus unterschiedlichen Business-Geräten bändigen?
Welches sind die sinnvollsten Strategien gegen die zunehmende ICT-Komplexität?
Die neuste Ausgabe des Magazins dialogue spürt dem Trend zur Vereinfachung
nach. Weitere Themen: Grün sparen und im Web 3.0 finden, ohne zu suchen.
Und: Peter Wolf hat den neuen BlackBerry Storm getestet!

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