Outsourcing
ICT Outsourcing – erfolgreich dank der Krise?
10.9.2009, 8:30
Die Schweizer Unternehmen geben in diesem Jahr 2,98 Milliarden Franken für ICT Outsourcing Services aus. Gegenüber 2008 bedeutet dies eine Steigerung von 3%, während der gesamte ICT-Markt um -3% schrumpft. Diese Resultate hat die Studie „Outsourcing Services in der Schweiz 2008 bis 2010“ von MSM Research ans Licht gebracht. In deren Rahmen wurden 104 Schweizer Unternehmen zu ihren ICT-Strategien und über ihren Umgang mit der Krise befragt.
Interessant: Für über 30% der Unternehmen ist die aktuelle Situation Grund genug, um ihre Überlegungen rund um das Thema Auslagerung zu intensivieren. Von einem Outsourcing versprechen sie sich unter anderem Effizienzsteigerungen, Kostensenkungen und eine erhöhte Flexibilität.
Als Sponsorin der Studie hat Swisscom auch ihre eigene Rolle bei den Unternehmen abfragen lassen. Eines der Fazits: Wer Swisscom als Outsourcing-Partnerin vorzieht, macht dies aus folgenden Hauptgründen: Swisscom biete alles aus einer Hand, sei verlässlicher als andere Anbieter und verfüge über ein breiteres Angebot.
Für weitere Infos zur Studie wenden Sie sich unverbindlich an Frau Corinne Jost von MSM Research c.jost@msmag.ch
Weitere Informationen zum Thema Outsourcing:
- Wie kann ich ICT-Kosten senken? Welche Vorteile bietet ein Outsourcing in Ihrem Unternehmen?
- Checkliste Outsourcing – Risiken und Lösungsansätze
- Praxis-Beispiele der Musik Hug Gruppe, Credit Suisse und Griesser im Magazin dialogue
(Artikel Seite 12 bis 14).
Zuordnung: ICT-Trends Outsourcing
Full Service Solution: Mieten oder kaufen?
8.9.2009, 8:20
Von Urs Diergardt und Daniel Vogel, Swisscom Grossunternehmen
Die Technologie verändert sich rasant, die Produktlebenszyklen werden kürzer. Für die Unternehmen wird die IT- und Telekommunikation zunehmend komplexer und unübersichtlicher. Die Wirtschaftskrise verstärkt zudem das Investitionsrisiko. Viele Unternehmen überdenken im Moment ihre Ausgaben und suchen nach neuen Alternativen. Eine mögliche Alternative heisst Full Service Solution.
Das Angebot von Full Service Solution umfasst die Festnetz- und die Mobiltelefonie sowie das mobile Arbeiten zum monatlichen Fixpreis, inklusive Betrieb und Support der gesamten Lösung. Nicht im Fixpreis enthalten sind Gesprächs- und Verbindungskosten.
Die Implementierung der neuesten Kommunikationslösungen, Software-Releases, Updates, Erweiterungen oder Konfigurationsänderungen muss also nicht mehr zwingend von den Unternehmen selber gemacht werden. Die technologischen Möglichkeiten lassen es heute zu, ICT Infrastrukturen und Lösungen als Managed Service zu beziehen, um sich vor hohen Investitionen und Technologierisiken zu schützen.
Kann Full Service Solution Ihrem Unternehmen helfen, sich noch stärker auf Ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren? Diskutieren Sie mit. Unsere Experten beantworten Ihre Fragen.
Weitere Informationen über Full Service Solution
Peter Wolf testet: Swisscom Teamspace
7.8.2009, 11:50
Peter Wolf ist Projektleiter Multimedia und Redaktor bei Ringier.
Ein neues Projekt steht an, die Mitglieder arbeiten in verschiedenen Ländern oder Firmen – oder
beides. Wie teilt man mit ihnen Dokumente oder auch nur schon die Terminplanung? Die schlechteste Methode ist sicher, alles an alle per E-Mail zu versenden. Nicht nur der Versionenwirrwarr ist dann programmiert, sondern auch eine verstopfte Mailbox.
Gegenwärtig arbeite ich an einem Projekt, an dem fünf verschiedene Unternehmen beteiligt sind. Die Teilnehmer müssen nicht nur Dokumente teilen können, sondern auch fallweise weitere Experten innerhalb ihrer eigenen Firmen beiziehen.
Mehr
Outsourcing – es geht auch End to End.
20.4.2009, 10:00

Ob IT, Sprach- oder Datenverkehr: Swisscom bietet Ihnen starke End to End Outsourcing-Lösungen
von A bis Z.
Wie stellen wir sicher, dass wir in die richtige Technologie investieren? Können unsere ICT-Lösungen Schritt halten mit unseren sich ständig verändernden Businessanforderungen? Wann ist der richtige Zeitpunkt da, um zum Beispiel auf Unified Communication umzusteigen? Rund um die Entwicklung Ihrer ICT-Infrastruktur stellen sich viele Fragen, die – unter anderem wegen der unstabilen Wirtschaftslage – nur mit Mühe beantwortet werden können.
Roger Ringger von Swisscom Grossunternehmen und Bruno Hürlimann von Swisscom IT Services sind sich einig: Mit ihren End to End Outsourcing-Lösungen liefert Swisscom Antworten. Die Hauptvorteile des End to End-Modells: ein einziger Partner für alle notwenigen Komponenten, die planbare Kostenentwicklung, Entlastung des Investitionsbudgets und Konzentration auf Kernkompetenzen. Wird man durch ein Outsourcing nicht in ein zu starres Korsett gedrängt? Im Gegenteil. Schon heute führen wir Modelle ein, die sich individuell auf Ihre Bedürfnisse abstimmen lassen. Next Generation Outsourcing bedeutet eine umfassende Flexibilisierung der IT-Leistung. Auslöser dafür sind technologische Entwicklungen und die fortschreitende Industrialisierung der IT. Stichworte dazu sind Cloud Computing, Virtualisierung und Software as a Service. Was heute wie Outsourcing-Zukunftsmusik klingt, ist morgen Realität: Pay per Use-Modelle, die Kombination mehrerer Sourcing-Strategien oder mehrerer Outsourcing Levels sowie ein End to End PerformanceManagement. Das vereinfacht vieles.
Zudem können Sie unseren Outsourcing-Experten Fragen stellen: Roger Ringger und Bruno Hürlimann freuen sich auf anregende Diskussionen mit Ihnen.
Hier finden Sie weitere Denkanstösse zum Thema Outsourcing (PDF, 68KB). ![]()
Neue Outsourcing-Studie
Nicht verpassen: In Kürze erscheint eine Studie von MSM Research über Chancen und Risiken von IT-Outsourcing. Abonnieren Sie einfach unseren RSS Feed und Sie bleiben stets aktuell informiert.
Zuordnung: ICT-Trends Outsourcing
teamnet: Auslagern und Einsparen.
14.4.2009, 11:30
von Egon Wiedekind, Vertriebsleiter 5 POINT AG, Darmstadt/Deutschland.
Viele Unternehmen stellen heute Überlegungen zu IT-Tools an, welche mehr Arbeitseffizienz sowie eine Reduktion der Unterhalts- und Betriebskosten versprechen. Dabei ist meist die zentrale Frage, ob man sich auf Altbewährtes verlassen und die betreffende Software von einem renommierten Hersteller kaufen soll – oder ob man webbasierte Groupware on demand und je nach Bedarf anmietet.
Die Prognosen für unsere Wirtschaft sind weiterhin eher düster. In einer solchen Krisensituation will jede neue Investition wohl überlegt sein. Je individueller die Software auf die individuellen Bedingungen einer Firma angepasst werden kann, desto interessanter und nützlicher ist sie.
Mehr
Outsourcing setzt Kräfte frei.
7.4.2009, 6:30
“Wie kann ich die ICT-Kosten senken? Was kann ich unternehmen, um Investitionsspitzen zu vermeiden und die Investitionen generell zu minimieren?”
Informieren Sie sich jetzt über die Vorteile, die ein Outsourcing Ihrem Unternehmen bietet. Und darüber, wie sich alternative Finanzierungsmodelle wie „nutzen statt kaufen“ bewähren: Mit ihnen senken Sie die Kosten – darüber hinaus werden sie angenehm planbar. Sie werden es merken: Vereinfachung ist mehr als ein Schlagwort. Interessant? Hier finden Sie spannende Anstösse.
ICT auslagern – raus mit der Komplexität.
“Der Betrieb eines Netzwerks gehört nicht zu unseren Kernausgaben”, sagt René Widmer, ICT Manager bei der Musik Hug Gruppe. Im Magazin dialogue finden Sie Praxis-Beispiele der Musik Hug Gruppe, von Credit Suisse und Griesser (Artikel auf Seite 12 bis 14).
Managed Security Services: ICT-Sicherheit aus einer Hand.
7.4.2009, 6:30
Die Sicherheitsanforderungen an Unternehmen steigen, die ICT-Infrastruktur wird stets komplexer, die zunehmende Vernetzung mit Partnern, Lieferanten und Kunden ist eine heisse Gefahrenquelle. Wie lässt sich ein hoher Sicherheitsstandard mit vertretbarem Aufwand durchsetzen?
ICT-Sicherheit ist eine unverzichtbare Voraussetzung für den Unternehmenserfolg. Doch in vielen Unternehmen fehlen die Ressourcen – oder der Wille, diese Ressourcen zu schaffen – um eine eigene Sicherheitslösung zu betreiben.
Hier kommen die Managed Security Services (MSS) ins Spiel. Der MSS Provider betreibt und unterhält die Sicherheitsinfrastruktur des Unternehmens rund um die Uhr. Die Vorteile einer MSS-Lösung: Im Unternehmen gewinnt man Zeit für das Kerngeschäft, und in der Regel liegen die Kosten tiefer als jene für eine selbst betriebene Lösung.
Zentral für das gute Gelingen einer MSS-Lösung ist das genaue Definieren der Zuständigkeiten. Die Aufteilung der Verantwortlichkeiten zwischen dem MSS-Kunden und dem MSS-Provider muss in einem detaillierten Service Level Agreement klar geregelt werden. So ersparen sich beide Partner Leerläufe, unnötige Redundanzen und Diskussionen über Haftungsfragen.
SaaS Collaboration Lösungen - Zusammenarbeit in der Cloud
30.3.2009, 8:30
von Andreas Von Gunten (www.ondemandnotes.com)
In den letzten beiden Artikeln “Cloud Computing - Hype oder neue Paradigma” und “Cloud Computing, SaaS, PaaS, und ASP - Versuch einer Begriffsentwirrung” habe ich die wichtigsten Grundlagen zu Cloud Computing und Software as a Service (SaaS) zusammengefasst. In den folgenden Beiträgen werde ich nun einzelne Aspekte und Anwendungsfelder näher beleuchten. Ich beginne heute mit einem Bereich, der sehr viel zur Produktivitätssteigerung eines Unternehmens beitragen kann: den Collaboration Anwendungen.
Mehr
Swisscom auf Innovationskurs.
24.3.2009, 13:45
Ein integrierter Arbeitsplatz aus der Steckdose? Software on Demand für Office-Nutzer? Workplace-Management für Firmenkunden? Was Swisscom zusammen mit ihren Kooperationspartnern im ICT-Bereich plant und für wann, konnten interessierte Besucherinnen und Besucher an der Swisscom Innovationsmesse 2009 erfahren. Sie dürfen gespannt sein, denn in Kürze werden einige Topangebote an den Start gehen. Swisscom brachte an der Messe aber auch ihre Wachstumsstrategie im Umfeld der Wirtschaftskrise zur Sprache. Neugierig? Im Artikel von «Computerworld» erfahren Sie mehr.
Cloud Computing, SaaS, PaaS, usw. - Versuch einer Begriffsentwirrung
26.2.2009, 10:00
von Andreas Von Gunten (www.ondemandnotes.com)
In meinem letzten Beitrag habe ich versucht zu zeigen, warum ich der Meinung bin, dass wir zur Zeit eine tiefgreifende Veränderung in der Welt der Informatik erleben. Alles bewegt sich in die Cloud, regional in verschiedenen Geschwindigkeiten zwar, aber überall in eindeutiger Richtung. Die Entwicklung ist noch relativ jung und es liegt in der Natur solcher Prozesse, dass sich eine gültige Nomenklatur erst nach einer gewissen Zeit herausbildet. So kommt es, dass wir mit einer Vielzahl von verschiedenen Begriffen konfrontiert werden, die oft verwirrend und in wechselnden Bedeutungen benutzt werden. Ich möchte hier versuchen, die wichtigsten Begriffe kurz zu erklären und zueinander in Beziehung zu setzen.
Mehr
Virtualisierung einfach erklärt
26.2.2009, 8:00
Virtualisierung entwickelt sich zum Top- IT-Trend 2009. Unternehmen wollen teure Hardware-Ressourcen besser nutzen und Kosten sparen. Hier setzt Virtualisierung an, um Ressourcen besser zu bündeln und zu verteilen. Virtualisierung kann dabei auf verschiedenen Ebenen und für unterschiedlichste Ressourcen angewandt werden: für Speicher, nur für Rechenleistung, für Desktops, für Betriebssysteme oder ganze Server.
Wie das funktioniert erklärt Bruno Messmer von Swisscom IT Services in dem Video “Einfach IT: Virtualisierung” (Filmdauer: 3:31 Min.).
Magazin dialogue 1_09: Hauptsache einfach
12.2.2009, 9:00
Wie lässt sich der mobile Zoo aus unterschiedlichen Business-Geräten bändigen?
Welches sind die sinnvollsten Strategien gegen die zunehmende ICT-Komplexität?
Die neuste Ausgabe des Magazins dialogue spürt dem Trend zur Vereinfachung
nach. Weitere Themen: Grün sparen und im Web 3.0 finden, ohne zu suchen.
Und: Peter Wolf hat den neuen BlackBerry Storm getestet!
Jetzt E-Paper lesen oder Magazin dialogue abonnieren.
Das Outsourcing-ABC
11.2.2009, 9:00
Was ist eigentlich ICT Outsourcing? Wie geht Swisscom mit den Anforderungen der Kunden um? Marc Lindt, (Head of Outsourcing Engagement Management) bei Swisscom Grossunternehmen, gibt Antworten.
„Im Gegensatz zu Outtasking oder Managed Services bedeutet ICT Outsourcing, dass wir das gesamte Netzwerk-/Telco-Umfeld eines Kunden (oder Teile davon) übernehmen und betreiben. Wir überführen es während der Laufzeit des Vertrags so weit wie möglich in unser standardisiertes Service-Portfolio. Beim Outtasking hingegen behält der Kunde die Betriebsverantwortung und Kontrolle – hier übernehmen wir nur z. B. die Wartung seiner Hardware. Und mit unseren Managed Services bieten wir dem Kunden Swisscom Standard Services – wir betreiben beispielsweise sein Netz nach unserem Standard IPSS.“
Wann ist ein Outsourcing sinnvoll? „Wenn der Kunde gesamte Netzwerk-Organisationseinheiten auslagern möchte. Wir machen in solchen Fällen ein attraktives Komplettangebot; unser Outsourcing-Spezialistenteam übernimmt dabei den Lead für dieses Spezialangebot. Für dieses anspruchsvolle Thema ist es sehr wichtig, dass der Kunde einen fachkompetenten Ansprechpartner hat – so können wir seine Bedürfnisse umfassend wahrnehmen.“
Was sind die Lehren aus grossen Outsourcing-Projekten wie CS, AXA, aber auch TA Media? „Swisscom-intern müssen wir künftig noch besser informieren und alle Stakeholder einbeziehen. Und: Nur wenn wir effizienter arbeiten als der Kunde selbst, ist das Business für uns interessant.“
Eine Lösung für sieben Filialen.
5.2.2009, 8:30
Die CTA in Münsingen, führend in Herstellung und Verkauf von Klimageräten, Kältemaschinen und Wärmepumpen, hat sich anlässlich der Eröffnung zweier neuer Aussenbüros für eine Gesamtlösung von Swisscom entschieden, mit der sie den Aufwand und die Kosten reduzieren und ihre Prozesse optimieren kann. Die über 150 Angestellten können somit effizienter in ihrem Kerngebiet arbeiten.
Erfahren Sie mehr in unserem Film. (Filmdauer: 2:43 Min.)
Cloud Computing - Hype oder neues Paradigma?
30.1.2009, 8:30
von Andreas Von Gunten (www.ondemandnotes.com)
Können Sie sich vorstellen, dass Sie in Ihrem Unternehmen keine Server mehr stehen haben, keine Software mehr kaufen und auch alle Ihre Daten nicht mehr innerhalb Ihrer eigenen vier Wände gesichert wissen? Können Sie sich vorstellen, dass sie sich nicht mehr um Serverwartung, Betriebssysteme, Datensicherung, usw. kümmern müssen? Dass Ihre verschiedenen Anwendungen ganz einfach miteinander verknüpft sind und von überall und mit jedem beliebigen Gerät mit Internetzugang damit gearbeitet werden kann? Ich spreche nicht von Outsourcing, sondern von Cloud Computing oder Software as a Service. Der Idee, eine Anwendung einfach via Webbrowser im Abo als Service zu beziehen, oder laufen zu lassen, bzw. die Daten dort zu speichern. In der Wolke des Internets, oder in Englisch: in the Cloud, darum “Cloud Computing”.
Mehr
Topics
Content
Anleitungen Arbeitsplatz Audio Buchempfehlungen Checklisten Collaboration CRM Events Green IT ICT-Trends Logistik Magazin Management Mobilität Mobiltelefone Netzwerk Outsourcing Prozessoptimierung Referenzvideos RFID RSS SaaS Sicherheit Telefonie Testberichte Tests UCC Video VoiP Web 2.0 Web 3.0 Webcasts Webtrends

