Collaboration
Wer hat die beste ICT-Lösung im ganzen Land?
25.2.2010, 10:00

Zum ersten Mal schreiben wir den Swisscom Business Award aus. Mit ihm werden Schweizer Unternehmen ausgezeichnet, die durch wegweisende ICT-Lösungen besondere Erfolge erzielt haben. Einreichen können Sie Ihr ICT-Meisterwerk in den drei Kategorien « Mobilstes Unternehmen», «Wirkungsvollste Zusammenarbeit» sowie «Erhöhung Kundenbindung und Kundenservice». Den drei Gewinnern winken Preise im Gesamtwert von über CHF 100 000 sowie eine breite Präsenz in den Fachmedien. Haben Sie ein preisverdächtiges Projekt realisiert?
Verlosung:
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Mit Unified Communications and Collaboration (UCC) rückt der Mensch in den Mittelpunkt
3.12.2009, 13:01
Von Othmar Frey, CEO Webcall

Immer mehr Mitarbeiter nutzen ein Home-Office oder arbeiten von unterwegs und müssen jederzeit und überall kommunizieren können. UCC-Lösungen decken diese Bedürfnisse ab und rücken den Menschen stärker in den Mittelpunkt. Neue Möglichkeiten wie die Präsenzfunktion, die das eigene Tun für alle transparent machen, und verschiedene Nutzungsprofile setzen jedoch auch eine Anpassung der Arbeitsweise voraus. Integriert wird jetzt noch die Suche nach Fachkenntnissen, um sofort den richtigen Ansprechpartner im Haus zu finden. Ausserdem soll es bei den Präsenzfunktionen die Möglichkeit geben, sich selbst auf privat zu setzen, um in der Freizeit wirklich von beruflichen Belangen verschont zu bleiben.
Lesen Sie hier den vollständigen Swiss IT Magazine Artikel:
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Magazin dialogue 3_09: Globale Zusammenarbeit.
2.11.2009, 8:30

Welche Antworten hat die ICT auf die Anforderungen einer zunehmend globalisierten Arbeitswelt zu bieten? Die neuste Ausgabe des Magazins dialogue zeigt, was Unified Communications & Collaborations (UCC) zur weltweiten effizienten Zusammenarbeit beiträgt und spürt dem Trend hin zu Video-Konferenzen nach. Und: Mit den “Digital Natives” kommt eine Generation in die Unternehmen, die sich neue Umgangs- und Arbeitsformen angewöhnt hat. Dies verspricht mehr Produktivität, birgt aber auch Konfliktpotential. So oder so: An den Internetkindern führt kein Weg vorbei.
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Stadt Biel als UCC-Pionierin.
2.11.2009, 8:00
Als erste öffentliche Verwaltung in der Schweiz setzt die Stadt Biel auf Unified Communications & Collaboration (UCC). Bereits 250 Mitarbeitende an verschiedenen Standorten verfügen über einen entsprechenden Arbeitsplatz auf der Basis des Microsoft Office Communications Servers (OCS 1.). Softwarebasiertes Telefonieren, Instant Messaging, Conferencing sowie Desktop-Sharing sind die Funktionen, die den Verwaltungsangestellten ihren Kommunikationsalltag erleichtern. Ihre Arbeitgeberin profitiert von Einsparungen durch effizientere Abläufe, kurze Entscheidungswege und geringere Reisekosten.
Verwaltungen gelten nicht selten als eher konservativ. Was es braucht und was es bringt, eine Stadtverwaltung zum innovativen ICT-Betrieb und modernen Arbeitgeber zu entwickeln – das erläutert Rudolf K. Spiess, Leiter Informatik & Logistik Stadt Biel im Interview (Filmdauer 5:28 Min.).
Day Software: Collaboration-Lösung steigert Effizienz.
2.10.2009, 8:40

Geschäftsreisen kosten Zeit und Geld. Und doch ist der persönliche Kontakt zu Mitarbeitenden und Kunden wichtig. Denn es geht oft nicht nur um Gespräche, sondern auch darum, Dokumente oder Anwendungen zu demonstrieren und zu erklären.
Die Day Software AG entwickelt und vertreibt Softwareapplikationen und -produkte in aller Welt. Das Unternehmen hatte das Bedürfnis nach einer Kommunikationslösung, um Geschäftsreisen zu reduzieren und schnell und einfach mit Kunden zusammenzuarbeiten. Seit Mitte 2008 setzt Day Software die Collaboration-Lösung Cisco WebEx ein.
Herr Buscemi, Senior Vice President Central and South Europe von Day Software, beantwortete uns einige Fragen zu ihrer Lösung.
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Kostenmanagement.
29.9.2009, 12:20

von Roman Roth, Intrasoft.
Heute Morgen ein verzweifelter Anruf des Projektleiters eines Kunden: „Ich bin überzeugt, dass wir eine mobile Anwendung für unseren Service-Techniker brauchen. Und die Lösung, die Sie uns offeriert haben, deckt unsere individuellen Anforderungen ideal ab. Nur, wie soll ich die Kosten gegenüber unserem Management vertreten?“
Die Antwort war einfach, denn das Sparpotential mobiler Anwendungen ist beträchtlich: Die sofortige Datenübertragung reduziert die Zeitspanne zwischen Auftragserfüllung und Rechnungsstellung von manchmal mehreren Wochen auf wenige Tage. Das zeitaufwändige und fehleranfällige Übertragen von Formulardaten in die EDV entfällt vollständig. Die Bestände dezentraler Lager können dank sofortiger Verbrauchsmeldungen deutlich reduziert werden. Die Disposition der Techniker wird deutlich effizienter dank elektronischer Kommunikation und sofortiger Rückmeldung der Auftragsstati. Die Schwierigkeit, die bleibt, ist diese Einsparungen zu quantifizieren.
Unsere Kunden sprechen von bis zu 70% Einsparungen bei den administrativen Kosten im Service-Bereich. Mit diesen Aussichten wird sich auch das Management dieses Projektleiters überzeugen lassen. Wo können wir Ihnen bei der Argumentation für Ihr mobiles Projekt helfen? Schildern Sie uns Ihre Situation.
Swiss Dialogue Arena – im Austausch mit den Besten.
27.8.2009, 9:50

Nichts ist so lehrreich wie die Praxis: In der zweiten Swiss Dialogue Arena am 17. September 2009 stellen Ihnen Kunden und Partner von Swisscom moderne Kommunikationslösungen aus der Praxis vor. Auf Sie warten spannende Themen und konkrete Anwendungsbeispiele, die Sie und Ihre Firma weiterbringen.
Ticketverlosung – hier letzte Chance für Tickets
Keine Zeit für die Swiss Dialogue Arena?
Wir halten Sie auf dem Laufenden zum Thema „effizienter kommunizieren“:
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Unified Communications & Collaboration (UCC): Wohin führt die Reise?
26.8.2009, 14:04

Der Trend zur Vervielfachung von modernen Kommunikationsmöglichkeiten in Unternehmen ist ungebrochen. Unified Communications-Lösungen setzen sich immer mehr durch. Roger Wüthrich-Hasenböhler, Leiter Marketing und Verkauf bei Swisscom, Grossunternehmen, gewährt Einblick in seine Zukunftsszenarien.
Welche Marktentwicklungen sehen Sie für UCC?
„UCC setzt sich nur durch, wenn dies dem Business einen echten Nutzen bringt. Aktuell setzen gerade jetzt viele Firmen vermehrt auf UCC-Lösungen, sei es aufgrund der Finanzkrise um Reisekosten zu sparen oder als alternative Kommunikationsformen zur Einschränkung der befürchteten Auswirkungen der Grippe-Pandemie. Die Einführung und Nutzung geschieht in den Unternehmen schleichend – und zwar über die Mitarbeitenden. Erst wenn die Mitarbeitenden das Angebot nutzen – ähnlich wie bei den Anfängen des E-Mails – wird sich diese Arbeitsform durchsetzten. Hier erfolgt auch eine Verschmelzung von privater und geschäftlicher Nutzung der ICT, Stichworte dazu sind Instant Messaging, soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder XING. Die Funktionalitäten der UCC-Angebote sind jedoch austauschbar – auf dem Markt findet die Differenzierung primär über die Verfügbarkeit und die Dienstleistungskompetenz der Anbieter statt.“
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Zuordnung: UCC Collaboration
Zusammenarbeit optimieren – ein Denkanstoss.
26.8.2009, 14:01
Jedes Unternehmen hat seine spezifischen Bedürfnisse bezüglich der Kommunikations-Infrastruktur. Wollen Sie mit neuen technologischen Mitteln die Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen verbessern? Dann nehmen Sie sich ein paar wenige Minuten Zeit, um über fünf wichtige Fragen nachzudenken.
Hier finden Sie unsere Checkliste (PDF, 265KB)
– sie dient Ihnen als nützlicher Wegweiser.
Der Swisscom Experte Andreas Arrigoni beantwortet gerne Ihre Fragen.
Handhelds / Laptops.
26.8.2009, 13:58

Von Alex Iseli, Geschäftsführer von Intrasoft.
Heute habe ich mit dem Serviceleiter einer Dienstleistungsfirma über die mobile Geräteauswahl im Aussendienst gesprochen. Er strich die Vorteile eines Laptop-Einsatzes hervor: Softwarepalette wie im Büro, keine zusätzlichen Ausbildungskosten, günstiger Anschaffungspreis.
Als ich dem Manager die Frage stellte, wie intensiv denn seine Leute das Gerät pro Tag benutzen müssen, wurde er sich bewusst, dass beim Aufstarten des Notebooks wertvolle Zeit verloren geht und dass die Akkus den täglichen Bedarf nicht abzudecken vermögen. Auch das Gewicht und die Lesbarkeit im Freien stellten sich schnell als Mangel bei den Laptops heraus.
Als ich dem Serviceleiter die Möglichkeiten einer Smartphone-Applikation auf einem Windows Mobile Gerät vorführte, war er von der Benutzerfreundlichkeit und der Geschwindigkeit begeistert. Er rief einen Servicetechniker zu sich ins Büro. „Welches Gerät, Smartphone oder Notebook, würden Sie wählen?“. - Smartphone!. „Ich kann damit auch noch telefonieren und mich navigieren lassen“, betonte der Servicetechniker.
Haben Sie Ihre Mitarbeiter auch schon vor die Gerätewahl gestellt? Was denken Sie, welche Fragen werden Ihnen gestellt?
Diskutieren Sie mit uns über das Thema „Gerätewahl“ im Aussendienst.
Peter Wolf testet: Swisscom Teamspace
7.8.2009, 11:50
Peter Wolf ist Projektleiter Multimedia und Redaktor bei Ringier.
Ein neues Projekt steht an, die Mitglieder arbeiten in verschiedenen Ländern oder Firmen – oder
beides. Wie teilt man mit ihnen Dokumente oder auch nur schon die Terminplanung? Die schlechteste Methode ist sicher, alles an alle per E-Mail zu versenden. Nicht nur der Versionenwirrwarr ist dann programmiert, sondern auch eine verstopfte Mailbox.
Gegenwärtig arbeite ich an einem Projekt, an dem fünf verschiedene Unternehmen beteiligt sind. Die Teilnehmer müssen nicht nur Dokumente teilen können, sondern auch fallweise weitere Experten innerhalb ihrer eigenen Firmen beiziehen.
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Mobile Lösungen beeinflussen Ihre Unternehmensprozesse.
15.7.2009, 9:30

von Roman Roth, Intrasoft.
Heute war ich zum Workshop „Elektronische Anbindung der Servicetechniker“ bei einem unserer Kunden eingeladen. Vertreter von Service, IT und Geschäftsleitung diskutierten enthusiastisch über Geräte, mobile Anwendungen und die Prozesse des Servicetechnikers. Ich hörte gespannt zu.
Nach einiger Zeit versuchte ich mit ein paar Fragen einzugreifen: Was muss sich bei der Disposition ändern? Wer kontrolliert und verarbeitet den Rückfluss? Ist die aktuelle Lagerbewirtschaftung mit der neuen mobilen Lösung noch angebracht? - Verwunderte Köpfe schauten mich an. Eine mobile Lösung verändert die Prozesse des Servicetechnikers. Aber nicht nur: AVOR und Backoffice sind genauso betroffen, gehen aber oft vergessen.
Sind Sie sich bewusst, welchen weitgreifenden Einfluss eine mobile Lösung auf Ihre Unternehmensprozesse hat oder hätte?
Diskutieren Sie mit uns Ihre Situation und Ihre Erfahrungen!
Mobile Prozessbeschleunigung.
29.6.2009, 9:54

Mobile Lösungen können wesentlich zur Produktivität in Unternehmen beitragen. Können. Denn ob tatsächlich Einsparungen durch bessere Datenqualität, effizientere Lagerbewirtschaftung oder schnelleres Rapportieren und Fakturieren realisiert werden, hängt von der sinnvollen Integration der Anwendung in die bestehende Infrastruktur ab. Und: Nicht zuletzt von der Motivation der Mitarbeitenden, die mobilie Lösung im Alltag auch einzusetzen.
Beitrag zur mobilen Lösung bei Implenia inkl. Interview Intrasoft im Magazin «dialogue» (Seite 13)
Stellen Sie noch heute Ihre Frage an den Intrasoft-Spezialisten Andreas Hofer!
Haben Sie sich bereits mit dem Gedanken an eine Mobilisierung von Prozessen befasst? Welches scheinen Ihnen die kritischen Fragen?
Während den nächsten paar Monate diskutieren die Spezialisten des Software-Engineering-Unternehmens Intrasoft, auf «dialogue online» die wichtigsten Fragen rund um die Themen Prozessumstellungen, Handhelds/Laptop und Kostenmanagement.

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Outsourcing setzt Kräfte frei.
7.4.2009, 6:30
“Wie kann ich die ICT-Kosten senken? Was kann ich unternehmen, um Investitionsspitzen zu vermeiden und die Investitionen generell zu minimieren?”
Informieren Sie sich jetzt über die Vorteile, die ein Outsourcing Ihrem Unternehmen bietet. Und darüber, wie sich alternative Finanzierungsmodelle wie „nutzen statt kaufen“ bewähren: Mit ihnen senken Sie die Kosten – darüber hinaus werden sie angenehm planbar. Sie werden es merken: Vereinfachung ist mehr als ein Schlagwort. Interessant? Hier finden Sie spannende Anstösse.
ICT auslagern – raus mit der Komplexität.
“Der Betrieb eines Netzwerks gehört nicht zu unseren Kernausgaben”, sagt René Widmer, ICT Manager bei der Musik Hug Gruppe. Im Magazin dialogue finden Sie Praxis-Beispiele der Musik Hug Gruppe, von Credit Suisse und Griesser (Artikel auf Seite 12 bis 14).
Managed Security Services: ICT-Sicherheit aus einer Hand.
7.4.2009, 6:30
Die Sicherheitsanforderungen an Unternehmen steigen, die ICT-Infrastruktur wird stets komplexer, die zunehmende Vernetzung mit Partnern, Lieferanten und Kunden ist eine heisse Gefahrenquelle. Wie lässt sich ein hoher Sicherheitsstandard mit vertretbarem Aufwand durchsetzen?
ICT-Sicherheit ist eine unverzichtbare Voraussetzung für den Unternehmenserfolg. Doch in vielen Unternehmen fehlen die Ressourcen – oder der Wille, diese Ressourcen zu schaffen – um eine eigene Sicherheitslösung zu betreiben.
Hier kommen die Managed Security Services (MSS) ins Spiel. Der MSS Provider betreibt und unterhält die Sicherheitsinfrastruktur des Unternehmens rund um die Uhr. Die Vorteile einer MSS-Lösung: Im Unternehmen gewinnt man Zeit für das Kerngeschäft, und in der Regel liegen die Kosten tiefer als jene für eine selbst betriebene Lösung.
Zentral für das gute Gelingen einer MSS-Lösung ist das genaue Definieren der Zuständigkeiten. Die Aufteilung der Verantwortlichkeiten zwischen dem MSS-Kunden und dem MSS-Provider muss in einem detaillierten Service Level Agreement klar geregelt werden. So ersparen sich beide Partner Leerläufe, unnötige Redundanzen und Diskussionen über Haftungsfragen.
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